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"Jemand soll schließlich die Welt stoppen, ich steige aus..." - eine kurze Abhandlung über das Laufen (bei der Arbeit und im Leben)
08-07-2015

Sicherlich hast du Bekannten, die:    
• in Vollzeit arbeiten,    
• ein kleines Kind oder Kinder haben,    
• sich sozial engagieren,    
• an einem Aufbaustudium studieren,    
• eine oder sogar zwei Fremdsprachen lernen,    
• in Marathonlaufs (die Hälfte oder Ultra) laufen oder schwimmen, auf Rollen fahren oder etwas Ähnliches,    
• die Mahlzeiten selbst zubereiten,    
• sie sind immer auf dem Laufenden mit Film-, Bücher-Neuigkeiten, und damit, was mit ihren Bekannten passiert    


Du siehst sie an und denkst darüber nach, wie sie es tun?   Wann finden sie Zeit?   Du läufst immer noch von Ort zu Ort, und du tust sowie so nicht alles, was sie tun.   Minute jagt eine Minute, und du jagst dich selbst.    


Am Anfang war ... ein Plan.    
Das Wichtigste ist, einen Plan zu machen. 
Einen Plan zu erstellen, bedeutet ihn aufzuschreiben.    
Wichtig bei der Erstellung des Plans für den Tag, die Woche, den Monat ist:    
Notieren, was du tun möchtest,    
Festlegung von Prioritäten für verschiedene Tätigkeiten (in diesem Fall kannst du das Pareto-Prinzip verwenden)    
Anordnung von Aktivitäten so, um die Bewegung und/oder das Abbrechen von Aufgaben mittendrin maximal zu reduzieren (Unterbrechung der Tätigkeiten mittendrin und Rückkehr zu ihnen verursachen, dass wir sogar bis zu 30% der Zeit im Laufe des Tages verlieren)    
• Schätzung der Ausführungszeit von einzelnen Aufgaben (du prüfst auf diese Weise, ob dir Tag und Nacht für das Erledigen von diesen Aufgaben ausreicht),   
• Annahme der Zeit für das Unerwartete (bei der Erstellung eines Plans hast du keine Ahnung, was es sein wird, aber du kannst sicher sein, dass es erscheint).    


Dann kam die Umsetzung und Kontrolle ...    
Du kannst nicht etwas verwalten, was du nicht misst (William Edwards Deming).  
Wenn du bereits einen Plan hast, halte dich an seine Prinzipien.  
Halte dich an die für die Aufgabe festgelegte Zeit und für nichts in der Welt lass dich stören.    
Du kannst die Pomodoro-Technik verwenden, um die Zeit zu kontrollieren.  
Der Name kommt von der Küchen-Uhr in Form einer Tomate.  
Du kannst eine ähnliche oder eine Stoppuhr in deinem Handy verwenden.  
Wichtig ist, dass das Zeitmessgerät nach einer gewissen Zeit klingt.    

Wie soll man die Pomodoro-Technik verwenden?    
• wähle eine Aufgabe aus der Liste zum Erfüllen    
• stelle die Uhr für 25 Minuten ein (1 Pomodoro = 25 Minuten)    
• arbeite an einer Aufgabe während der ganzen Pomodoro    
• wenn die Aufgabe abgeschlossen ist, markiere sie als erledigt    
• nach jedem Pomodoro mach eine 5-minütige Pause    
• mach nach dem 4. Pomodoro eine längere Pause (20-30 Minuten)    


Die Regeln der Pomodoro-Technik:    
1 Pomodoro ist unteilbar - eine Pause tust erst nach 25 Minuten    
wenn die Aufgabe mehr als 5-7 Pomodoro erfordert, teile sie in kleinere Teile    
wenn die Aufgabe weniger als 1 Pomodoro dauert - füge noch die nächste kurze Aufgabe hinzu, um die gesamten 25 Minuten zu füllen    
Nach einiger Zeit der Verwendung von Pomodoro-Technik wirst du feststellen, dass ... Teste und erfahre, was mit der Konzentration und Leistungsfähigkeit passiert.    


Am Ende gab es eine Pause und Kraftstoff ...  
Pause, Ruhe, Schlaf - egal, wie du es nennst.  
Es ist wichtig, nicht 24 Stunden zu arbeiten. Je mehr du ausgeruht bist, desto besser funktionieren deine Körper und Geist.  
Du denkst nüchtern und logisch, du findest Möglichkeiten und Lösungen.  
Ähnlich ist es mit der Ernährung, sagt Gillian McKeith: Du bist was du isst.  
Je besser du isst, desto besser funktionieren dein Körper und Geist.  
Willst du eine tolle Leistung haben, mehr und besser tun, du sollst um dich selbst kümmern.  
Viel Erfolg bei der Arbeit an sich selbst J!  
Paulina Gucka  
berufstätige Frau, Mutter von 4-jährigen, Bergwanderin, Läuferin, Polyglotte, eine Hausfrau  
Schulungskoordinator 

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