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Das Geheimnis des Erfolgs
15-03-2013

Jeder von uns strebt nach Erfolg. Jeden Tag versuchen wir, von anderen zu erfahren, wie man Erfolg erreichen kann. Die Frage ist nur, ob der Erfolg anderer auch unser Erfolg wird? Ist die Art und Weise, wie andere erfolgreich wurden, auch gut für dich?

Jeder von uns hat im Leben zwei Alternativen:

Die erste Möglichkeit:

Ich stehe beleidigt von der ganzen Welt auf und denke: „Es geht mir so schlecht. Ich möchte mehr verdienen. Ich möchte mehr besitzen. Ich möchte besser leben. Menschen lächeln mich nicht an, sind unhöflich zu mir“.

Die zweite Möglichkeit:

Ich stehe auf und denke: „Ich werde es versuchen. Ich werde mehr von mir geben. Ich werde besser leben. Ich werde lächeln. Ich werde höflich zu Anderen sein”.

Ich wähle die zweite Möglichkeit. Warum? Weil ich es ausprobiert habe und die Effekte meines Handelns sehe. Ich weiß, in welche Richtung ich weitergehen soll. Statt zu sitzen, zu diskutieren und zu überlegen, welche Idee gut und welche schlecht ist … handle ich. Wir sagen oft: „Ich bin doch kein Hellseher“; nun, wenn wir schon im Voraus wissen möchten, welche Idee gut, welche schlecht ist, dann spielen wir doch einen Hellseher. Im Leben gibt es keine Niederlagen, nur weitere Möglichkeiten. Die tauchen aber dann auf, wenn wir etwas unternehmen.
Jedes Mal, wenn du den Gedanken in deinem Kopf hörst „Das wird nicht funktionieren”, kann ich nur sagen „Versuche es”.

Ständiges Jammern amüsiert mich: „sie haben mir nichts gegeben”, „sie sind mir nicht entgegengekommen“. Hmm … und was hast du den Anderen gegeben? Bist du jemandem entgegengekommen? Meistens haben wir nur Erwartungen. Aber vielleicht sollen wir mehr von uns geben: In der Arbeit, unseren Freunden, Bekannten, sogar Fremden. Ich weiß, ich weiß ... Gleich kommt die nächste Frage: „Was kann ich schon geben, ich habe doch nichts. Und wozu eigentlich?” Wie? Du hast nichts? Es reicht doch zu lächeln, anderen Menschen Erfolg zu wünschen - das ist auch Geben. Schreibe jemandem: „Ich wünsche dir viel Power“. Na ja, jetzt werden die alle denken, dass du von ihnen etwas willst. Aber wozu grübelst du darüber, was sie denken. Deine Freunde werden dein Verhalten verstehen. Deine Feinde denken sowieso schlecht von dir. Wenn du z.B. ehrenamtlich in einem Verein hilfst, sagen sie, du wärst auf billige Popularität aus, hilfst du nicht, du seist ein schlechter Mensch. Was ist die Lösung in solch einer Situation? Lächle sowohl die Einen als auch die Anderen an. Liebe deine Freunde. Deine Zeit ist viel zu kostbar, um sie für Sachen zu verschwenden, die du nicht ändern kannst. Und warum nimmst du an, dass deine Initiative auf eine negative Reaktion stößt? Bist du schon wieder ein Hellseher? Wenn ja, so denke einfach, dass alles nach einem Plan läuft und das alles, was geplant war, auch erreicht wird.

Tu das, was du beeinflussen kannst. Und beinflussen kannst du vor allem dein eigenes Leben. Kämpfe gegen deine Schwächen an. Es sind nicht die Anderen, die dich vom Handeln abhalten, sondern du selbst bist es.

Nur du weißt, wie und wann du Erfolg erreichen kannst. Das Einzige, was du machen musst, ist Handeln. Warum eigentlich? Weil von nichts bekanntlich nichts kommt. Gib weiter statt immer nur zu erwarten. Das Wichtigste aber ist, dass du in deinem Leben das machst, was du wirklich liebst. Nur dann kannst du all deine Liebe und Freude weitergeben. Denke nach: möchtest du glücklich sein? TU DAS! Auf Probleme und Schwierigkeiten wirst du immer wieder stoßen, die Frage ist nur, was du damit weiter machst?

Wir sitzen ...

Wir gucken ....

Wir denken ...

Schade ...

Wir machen Platz für diejenigen, die handeln.
Das möchte ich auch während der Schulungen weitergeben: wie man sich selbst in der Arbeit finden kann, wie wir durch Handeln in uns versteckte Ideen zu Tage fördern, wie man die Gewissheit erreichen kann, alles zu 100% gemacht zu haben.

Wichtig ist es, das zu tun, was notwendig ist … und nicht nur, es zu sagen und es zu wissen.

Das alles ist eigentlich ziemlich offensichtlich und du weißt es auch. Die Frage ist nur, was du mit dem ganzen Wissen vorhast?

Wofür ich mein Leben liebe ...? Eben dafür.”

bearbeitet von Sandra Kwiatkowska, Trainerin für Verkaufsprojekte, arvato Polska

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